Category Archives: Schlagzeilen News

DAB(+) in NRW – Radioforum

DAB(+) in NRW Eine gute Nachricht für NRW. Anscheinend strahlt man jetzt DAB+-Programme als TTest auf 11D aus. Folgende Kennungen konnte ich einlesen: WDR2 WDR5 Funkhaus Europa Einslive digi WDR E
http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema/8773/909745/DAB__+in+NRW.html

Wohnen – eine Herausforderung für Menschen in prekären Lebensverhältnissen

Zürich (ots) – Alle Menschen wohnen irgendwo – einige davon im Kanton Zürich, wo der Boden beliebt und deshalb knapp ist. Eine solidarische Gesellschaft muss Wege und Räume finden, die allen eine angemessene Wohnsituation ermöglichen, auch Armutsbetroffenen.
Mit anderen Non-Profit-Organisationen (NPOs) im Kanton Zürich – Mütterhilfe, Pro Senectute Kanton Zürich, Pro Juventute Kanton Zürich und der Stiftung Domicil – stellt Caritas Zürich fest, dass im Rahmen der Klientinnen- und Klientenberatung immer wieder ähnliche Probleme bezüglich Wohnen auftauchen. Sowohl Anfragen für Wohnvermittlung, für Unterstützung bei der Wohnungssuche als auch für Mietzins- und Mietzinsdepotübernahmen häufen sich. Adäquat auf diese gestiegenen Anfragen zu reagieren und die Hilfesuchenden in diesen Belangen zufriedenstellend zu unterstützen, stellt alle NPOs vor grosse Herausforderungen. Denn im Kanton Zürich leben rund 100’000 Menschen an der Armutsgrenze.
Prekäre Wohnverhältnisse bedeuten Stress
Wenn sich die Lebensverhältnisse ändern, muss häufig auch die Wohnsituation angepasst werden. Die Geburt eines Kindes, die Trennung von der Partnerin oder der Umzug des Partners ins Pflegeheim wirken sich auf die benötigte Zimmerzahl sowie auf das Budget aus. Auch wenn die Wohnung schlecht gegen Kälte und Lärm isoliert oder von Schimmel befallen ist, ist ein Wohnungswechsel wünschenswert. Doch die in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegenen Wohnkosten bergen ein hohes Schuldenrisiko. Eine Wohnung zu finden, welche die maximalen Mietansätze der Ergänzungsleistungen, der Sozialhilfe und des betreibungsrechtlichen Existenzminimums nicht übersteigt, ist schwierig. Wer zudem auf eine Wohnung angewiesen ist, die behindertengerecht ist, die eine kinderreiche Familie beherbergen kann, wer arbeitslos ist oder einen Migrationshintergrund hat, muss bei der Wohnungssuche mit zusätzlichen Schwierigkeiten rechnen.
Drei Massnahmen für fairen Zugang
Eine befriedigende Wohnsituation ist für alle Menschen zentral. Eine gute und stabile Wohnsituation unterstützt die soziale Integration in allen Bereichen. Caritas Zürich setzt sich darum für bezahlbare Wohnungen ein und macht sich stark für eine solidarische Gesellschaft, in der auch arme Menschen ein Dach über dem Kopf finden. Mit drei Massnahmen kann dies gelingen: Erstens befürwortet Caritas Zürich subventionierten Wohnraum, wie ihn Genossenschaften bieten. Wohnungen, die einkommensgebunden und damit für wenig Verdienende reserviert sind. Es gilt, Anreize zu schaffen, damit mehr solche Wohnungen auf den Markt kommen. Zweitens sieht Caritas Zürich in der subjektbezogenen Wohnbeihilfe eine Möglichkeit, das Hauhaltsbudget armutsbetroffener Menschen zu entlasten. Dies als kurzfristige Unterstützung, damit zu hohe Mietzinsen nicht zu Schulden führen. Drittens begrüsst Caritas Zürich ein Sozialmanagement in den Immobilienverwaltungen. Diese könnten damit Mietschulden, Fluktuationen oder Leerstände vermeiden und würden gleichzeitig armen Menschen den Zugang zum Wohnungsmarkt erleichtern.
Starke Stimme für armutsbetroffene Menschen
Die drei Massnahmen zeigen wirkungsvolle Möglichkeiten, Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zum Wohnungsmarkt zu vereinfachen und die finanzielle Belastung durch die Mietzinsen zu verringern. Damit sie weiter bearbeitet und umgesetzt werden können, braucht es eine starke Stimme. Es braucht eine Lobby für armutsbetroffene Menschen, die sich einsetzt für fairen Zugang zum Wohnungsmarkt. Caritas Zürich wird deshalb weiterhin auf die Zusammenarbeit mit anderen NPOs setzen.
Originaltext: Caritas Zürich Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100000406 Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100000406.rss2
Kontakt: Ariel Leuenberger, Public Relations Mobile: +41/78/845’24’53 E-Mail: a.leuenberger@caritas-zuerich.ch Internet: www.caritas-zuerich.ch/armutsforum

Familienunternehmen finanzstärker denn je / Exklusive Studie von Bürgel und Rödl & Partner zu Eigenkapital, Liquidität und Rendite der 500 größten Familienfirmen.

Studie Familienunternehmen http://ots.de/fDihz
Hamburg (ots) – Die deutschen Familienunternehmen verfügen über eine außergewöhnlich große Finanzkraft. Auch nach der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen sie finanziell und wirtschaftlich besser da, als der Gesamtdurchschnitt der Unternehmen in Deutschland. Dies zeigt eine exklusive Untersuchung der 500 umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen der Wirtschaftsauskunftei Bürgel und der Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Partner.
“Bei den wichtigsten Erfolgskennzahlen Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und Liquiditätskennzahl stehen Familienunternehmen gegenüber der Gesamtwirtschaft und den Unternehmen des Euro Stoxx 50 überdurchschnittlich gut da”, erklärt Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer von Bürgel. Im Betrachtungszeitraum 2007-2010 konnten die 500 umsatzstärksten Familienunternehmen ihre bereits auskömmliche Eigenkapitalquote um ca. 8 Prozentpunkte im Mittel auf 53,7 Prozent steigern. Selbst in den Krisenjahren 2008 und 2009 konnten sie ihre Eigenkapitalquote weiter erhöhen.
“Die Familienunternehmen strotzen trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise vor Kraft. Durch die Stärke des eigenen operativen Geschäfts können sie konjunkturelle Abschwünge sehr gut abfedern”, betont Wolfgang Kraus, Geschäftsführender Partner der auf die Beratung von Familienunternehmen spezialisierten Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Partner. “Auf der Basis hoher Liquiditätsreserven können die Unternehmen das strategische Wachstum vorantreiben. Dies ist national wie international der Schlüssel zum überragenden Erfolg der deutschen Familienunternehmen auf dem Weltmarkt”, so Kraus.
Im Vergleich mit den Euro Stoxx 50 Unternehmen erwirtschafteten Familienfirmen in den Jahren 2007 bis 2010 eine überdurchschnittlich hohe Gesamtkapitalrendite. Im Geschäftsjahr 2010 lag diese sogar bei rund 8,3 Prozent (Euro Stoxx 50: 5,9 Prozent). Während der Finanzkrise sank der Wert allerdings unter den Durchschnitt der Gesamtwirtschaft von 5,8 Prozent im Jahr 2009 und 6,6 Prozent im Jahr 2008 (Familienunternehmen: 6,2 Prozent).
Obwohl das Zinsniveau von 2007 bis 2010 jährlich sank, haben sich die meisten der untersuchten Familienunternehmen vor allem über ihr operatives Geschäft refinanziert. Insbesondere im Geschäftsjahr 2010 konnten sie ihre Fremdkapitalquote verringern. “Familienunternehmen haben im Schnitt geringere Schulden als die Unternehmen der Gesamtwirtschaft. Ihre wichtigste Kapitalquelle ist das eigene operative Geschäft. So sind sie unabhängig vom konjunkturellen Umfeld”, kommentiert Dr. Daniel Mitulla, Projektleiter Prozess- und Organisationsberatung von Rödl & Partner.
Zwar hat die Finanz- und Wirtschaftskrise ihre Spuren hinterlassen. Die Liquiditätskennzahl der umsatzstärksten Familienunternehmen sank 2010 gegenüber dem Vorjahr allerdings nur marginal von 3,9 auf 3,7. “Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft sind Familienunternehmen unabhängiger von externen Geldquellen. Diese Stärke haben sie sich auch über die Krise hinweg bewahrt”, erklärt Sellin.
Im Jahr 2010 stieg der Anteil der von externen Finanzierungen besonders unabhängigen familiengeführten Unternehmen gegenüber dem Vorjahr auf 57,8 Prozent. Dieser Wert lag nur knapp über dem Vorkrisenniveau von 2007 (57,6 Prozent) und ist auf sinkende Fremdkapitalquoten und damit geringe Nettoverbindlichkeiten zurückzuführen.
Mit hohen Liquiditätskennzahlen gegenüber der Gesamtwirtschaft punkten vor allem erfolgreiche Familienunternehmen im Baugewerbe, in der Industrie und im Handel. “Die inhabergeführte Industrie weist bei konstant bereinigtem Forderungsvermögen rund 50 Prozent geringere Nettoverbindlichkeiten auf als die Gesamtwirtschaft”, so Kraus. “Das macht sie in hohem Maße unabhängig von einer Fremdfinanzierung. Unterm Strich verfügen die umsatzstärksten Familienunternehmen in nahezu allen Branchen im Mittel über eine höhere Liquidität als Unternehmen der Gesamtwirtschaft.”
Für die Studie wurden die Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen der 500 umsatzstärksten Familienunternehmen in Deutschland hinsichtlich der finanziellen Erfolgskennzahlen Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und Liquiditätskennzahl ausgewertet. Die Werte haben Bürgel und Rödl & Partner mit einer repräsentativen Stichprobe von 0,5 Millionen Unternehmen aus der Bürgel-Datenbank sowie Unternehmen des Euro Stoxx 50 verglichen.
Die Studie “Finanzkraft von Familienunternehmen” kann bei Bürgel und Rödl & Partner im Internet kostenfrei heruntergeladen werden:

http://ots.de/LqV61

http://www.roedl.de/studie_familienunternehmen.html

Originaltext: BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/22285 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_22285.rss2
Pressekontakt: Oliver Ollrogge, Marketing, Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Tel.: +49 (40) 89 80 35 82, E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de
Wolfgang Kraus, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Geschäftsführender Partner, Rödl & Partner Tel.: +49 (9 11) 91 93-33 33, E-Mail: wolfgang.kraus@roedl.de
Dr. Daniel Mitulla, Projektleiter Prozess- und Organisationsberatung, Rödl & Partner Tel.: +49 (9 11) 5 98 14-227, E-Mail: daniel.mitulla@roedl.de

Kreislaufwirtschaftsgesetz stärkt das Recycling / bvse: Nicht der große Wurf, aber für Mittelstand “noch tragbar”

Bonn (ots) – Heute hat der Bundestag das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz verabschiedet. Für den bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung mit seinen 660 mittelständischen Mitgliedsunternehmen erklärt Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock:
Deutschland muss stärker als bisher auf Recycling und Sekundärrohstoffwirtschaft setzen. Als rohstoffarmes Land ist das ein wirtschaftspolitisches Erforderniss. Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz ebnet dazu den Weg, auch wenn es nicht der große Wurf ist.
Die Regierung hat der kommunalen Seite große Zugeständnisse gemacht. Wettbewerbliche und marktwirtschaftliche Elemente standen eindeutig nicht im Vordergrund. Das ist bedauerlich, weil damit auch Chancen für mehr Innovation vertan werden.
Der Mittelstand in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft begrüßt aber, dass das “faktische Verbot” der gewerblichen Sammlung vom Tisch ist. Wenn eine Kommune keine hochwertige Sammlung anbietet, können private Unternehmen tätig werden. Andererseits ist aber auch dafür gesorgt, dass drittbeauftragte Unternehmen, die sich im Wettbewerb den Sammelauftrag sichern konnten, geschützt werden. Damit können wir leben, auch deshalb, weil wir nie das Ziel verfolgt haben, die gewerbliche Sammlung als Türöffner für den sogenannten Häuserkampf zu benutzen.
Insgesamt kann der bvse dem Gesetzentwurf auch zustimmen, weil er die stoffliche Verwertung und damit das Recycling stärkt. Die Einführung der Wertstofftonne ist beschlossene Sache. Das ermöglicht mehr Recycling und größere Mengen an Sekundärrohstoffen als bisher.
Zudem ist festgelegt, dass eine von der Bundesregierung zu erlassende Verordnung bestimmen kann, dass die Verwertung von Abfällen entsprechend ihrer Art, Beschaffenheit, Menge und Inhaltsstoffe durch mehrfache, hintereinander geschaltete stoffliche und anschließende energetische Verwertungsmaßnahmen (Kaskadennutzung) zu erfolgen hat. Das stärkt die stoffliche Verwertung und ist ein wichtiges Signal.
Allerdings ist uns auch bewusst, dass jetzt die Bundesländer diesem Gesetz noch zustimmen müssen. Die kommunalen Spitzenverbände sowie der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) haben öffentlich erklärt, dass sie die gefundenen Regelungen zur gewerblichen Sammlung unterstützen. Damit ist ein wesentliches Anliegen der Bundesländer, nämlich die Interessen der kommunalen Unternehmen zu wahren, erfüllt worden.
Wir fordern deshalb die Bundesländer dazu auf, dem nun vorliegenden Gesetzentwurf im Bundesrat zuzustimmen. Es muss ganz klar sein, dass weitere substanzielle Verschiebungen zugunsten der Kommunen und zu Lasten der privaten Wirtschaft nicht akzeptabel sind. Für diesen Fall behält sich der bvse vor, umgehend alle Optionen zu prüfen und nötigenfalls mit einem neuen Beschwerdeverfahren bei der Europäischen Kommission den berechtigten Interessen des Mittelstands Geltung zu verschaffen.
Originaltext: BVSE Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/50117 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_50117.rss2
Pressekontakt: Pressesprecher: Jörg Lacher bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. fon: +49 (0)177/8884927 mail: lacher@bvse.de internet: http://www.bvse.de

“Ausgezeichnete” Personalpolitik / 3M unter den weltweit besten Arbeitgebern

“Ausgezeichneter” Arbeitgeber http://ots.de/X7bRH
Neuss (ots) – Der Multi-Technologiekonzern 3M ist in New York als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Beim Wettbewerb “World’s best multinational workplaces 2011″ belegt 3M in der Gruppe der internationalen Großunternehmen den 16. Platz. Die Auszeichnung wurde vom Great Place to Work Institut vergeben, das zuvor auch die Wettbewerbe in den einzelnen Ländern durchgeführt hatte.
Im Frühjahr 2011 war die 3M Deutschland GmbH beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wie schon im Jahr zuvor in der Kategorie 2.001 bis 5.000 Mitarbeiter mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden. Die 3M ESPE AG lag in der Kategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter auf Rang 5. In die weltweite Wertung für die Auszeichnung von 3M in New York flossen nun neben den Ergebnissen aus Deutschland auch die der Niederlassungen in Österreich, Brasilien, Chile, Griechenland, Irland, Peru und Spanien mit ein.
Nach dem ersten Platz in Deutschland ist diese internationale Auszeichnung ein erneuter Beleg für die Qualität der 3M Personalpolitik. 92 Prozent der in Deutschland Beschäftigten beurteilen ihren Arbeitsplatz bei 3M als sehr gut.
Originaltext: 3M Deutschland GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/13650 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_13650.rss2
Pressekontakt: Anja Ströhlein Tel: 02131 / 14-2854 Fax: 02131 / 14-3470 e-mail: astroehlein@mmm.com
Internet: www.3m.de www.twitter.com/3M_Die_Erfinder www.die-erfinder.com

Ministerpräsidentenkonferenz: Neuer Glücksspielstaatsvertrag besiegelt faktisch das “Aus” des Lottomonopols

Hamburg (ots) – 15 Länder halten am Argument der nicht existierenden Lottosucht fest – mit katastrophalen Folgen für Lotto, Länder und Destinatäre
Auf der heute zu Ende gegangenen Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck wurde das Ende des staatlichen Lottomonopols eingeläutet. 15 der 16 Länderchefs einigten sich auf eine Änderung des jetzigen Glücksspielstaatsvertrages, der bereits vor dem Europäischen Gerichtshof und den deutschen Gerichten wegen Inkohärenz gescheitert ist. Schwerpunkt der Diskussionen war offenbar die Öffnung des Sportwettenmarktes. Gefährliche Spiele werden liberalisiert, das harmloseste Glücksspiel, LOTTO, erheblich beschränkt.
“Der Änderungsvertrag ist für das deutsche Lotto in seiner jetzigen Form eine Katastrophe, denn er ist europa- und kartellrechtswidrig und noch inkohärenter und gerichtlich angreifbarer als der jetzige”, so Norman Faber, Präsident des Deutschen Lottoverbandes. Die berechtigten Einwände der Europäischen Kommission gegen den Vertragsentwurf hätten die Länder schlicht ignoriert. Ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof und eine Welle von Verfahren vor deutschen Gerichten sind unausweichlich. “Das bedeutet das baldige “Aus” des Lottomonopols und der staatlichen Lottogesellschaften.” Diese Brisanz ist von der Meldung, dass der Markt für private Anbieter von Sportwetten – unzureichend und zaghaft – geöffnet werden soll, in den Hintergrund gedrängt worden.
Kernpunkte der Kritik des Lottoverbandes sind:
Der Vertrieb harmloser Lotterien wird unter dem Vorwand der Spielsuchtprävention unverhältnismäßig beschränkt, während gefährliche Glücksspiele erheblich geringeren Beschränkungen unterliegen. Eine Spielsucht bei Lotto existiert nicht. Dieses wurde gerade empirisch in einer Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) bestätigt (10.000 Interviews). Zitat: “Für die Teilnahme an “Lotto 6 aus 49″ besteht kein derartiges Risiko.”
Der Vertrag sieht anders als für Sportwettenvermittler und Lotterieeinnehmer keine bundesweit geltende Erlaubnis für Lotterievermittler vor. Für diese europarechtswidrige Schlechterstellung privater Lotterievermittler gibt es keine sachliche Rechtfertigung. Die Europäische Kommission hat diese Regelung daher bereits im Juli 2011 ausdrücklich gerügt.
Der Internetvertrieb von Lotterien bleibt grundsätzlich verboten und ist nur mit Ausnahmegenehmigung der Erlaubnisbehörden aller Länder ohne Rechtsanspruch zulässig. Die vorgesehenen Anforderungen an den Online-Vertrieb sind bei nachweislich harmlosen Lotterien überzogen.
Der vom Bundeskartellamt und Bundesgerichtshof geforderte Wettbewerb um die Umsätze privater Lotterievermittler wird unter grober Missachtung zwingender kartellrechtlicher Vorgaben zerstört.
Komplett-Verbot für Lotto-Werbung
Deutlich wird die Brisanz der Fortführung der verfehlten Suchtargumentation unter anderem durch das jüngst veröffentlichte Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 29.09.2011. Das Gericht zeigte darin detailliert auf, dass sämtliche Werbung der staatlichen Lottogesellschaften unzulässig ist, wenn das Monopol weiterhin mit Suchtgefahren begründet ist. Das bedeutet: Sowohl die Jackpot-Werbekampagnen, Pressemitteilungen, Plakate und Hörfunkwerbung, als auch die Internetwerbung und die “Lotto-Hilft”-Kampagnen sind unzulässig. Bereits die teilweisen Werbe- und Internetverbote des GlüStV haben seit 2008 zu einem Umsatzrückgang von 26%, kumuliert mehr als 14 Mrd. Euro (ca. -6 Mrd. Euro Steuern und Zweckabgaben) geführt. Der Änderungsvertrag, auf den sich die 15 Länderchefs geeinigt haben, hält an der Suchtbekämpfung als zentraler Zielsetzung auch für Lotterien fest. “Das bedeutet, dass die staatlichen Lottogesellschaften auch künftig in keiner Weise für sich und ihre Produkte werben dürfen”, so Faber. “Das ist der wirtschaftliche Tod von “Lotto 6aus49″.
Originaltext: Deutscher Lottoverband (DLV) Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/63869 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_63869.rss2
Pressekontakt: Deutscher Lottoverband Tel. 040/ 89 00 39 69 info@deutscherlottoverband.de

ChurchNight beliebter denn je Am Reformationstag nur Süßes oder Saures?

Hannover (ots) – Viele Kirchengemeinden, CVJM und freie Werke beteiligen sich an der Kampagne ChurchNight. Am Abend des Reformationstages (31.10.) werden an den verschiedenen Orten bundesweit mehr als 100.000 Besucher erwartet. Am Reformationstag nur Süßes oder Saures? Die ChurchNight-Kampagne hält kreativ, jugendlich und witzig dagegen. “Junge Menschen erleben bei ChurchNight eine Kirche, die Spaß macht und begeistert,” sagt Angela Schwarz, ChurchNight-Projektleiterin im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (ejw). “Hell.wach.evangelisch” – mit diesem Motto will die ChurchNight-Kampagne den Reformationstag neu in das Bewusstsein rücken und Martin Luthers unerschütterliches Gottvertrauen feiern. Am Abend des 31.10. gibt es deshalb öffentliche Thesenanschläge, Abseilaktionen vom Kirchturm, Jugendgottesdienste, Kirchenübernachtungen, illuminierte Kirchen, Rockkonzerte, “Futtern wie bei Luthern”, Mittelaltermärkte und Filmnächte. Hier finden Sie einige kreative Beispiele. “Ich bin so frei” lautet das ChurchNight-Jahresthema 2011. Martin Luthers reformatorische Erkenntnis von “der Freiheit eines Christenmenschen” soll so für junge Menschen neu übersetzt werden. Der Glaube an Jesus Christus befreie von dem Zwang, Christsein nach Regeln und Moralvorstellungen zu gestalten. Leben beginne mit Gottes Ja zu uns. Das war und ist die befreiende Entdeckung der Reformation. Wer innerlich frei ist, kann sich entfalten und sein Leben und die Gesellschaft gestalten. Er kann sagen: Ich bin so frei. Passend zum Jahresthema gibt es einen Videofilmwettbewerb. Die biblische Geschichte von dem “Verlorenen Sohn” (Lukas 15,11-32) wird im Originaltext eingelesen und kreativ verfilmt. Es gewinnt der Film mit den meisten Klicks (Aktionszeitraum 01. bis 31. Oktober).
Hannover, 28. Oktober 2011
Pressestelle der EKD Reinhard Mawick
ChurchNight live
In diesem Jahr bringt kirchenfernsehen.de die ChurchNight zum ersten Mal ins Internet und sendet live aus Stuttgart. Neben der ChurchNight-Aktion des Evangelischen Jugendwerks Stuttgart-Zuffenhausen gibt es interessante Gäste und Filme zum ChurchNight-Jahresthema “Ich bin so frei”, außerdem Live-Schaltungen zu anderen ChurchNight-Aktionen in ganz Deutschland. “ChurchNight live”, am 31. Oktober von 19:00 bis 21:00 Uhr auf www.kirchenfernsehen.de. Wer abends selber bei einer ChurchNight ist, kann sich am 01. November einen Mitschnitt auf kirchenfernsehen.de anschauen
ChurchNight ist ein Modellprojekt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und eine Kampagne des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (ejw). Schirmherr ist der württembergische Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July.
Informationen kompakt: www.churchnight.de/presse Angela Schwarz (Projektleitung) Tel.: 0711 9781-235 Mobil: 0178 2020625 Email: Angela.Schwarz@ejwue.de Rainer Rudolph (Pressesprecher ejw) Tel.: 0711 9781-218 Mobil: 0173 8038108 E-Mail: Rainer.Rudolph@ejwue.de
Hintergrund-Informationen zum ChurchNight-Netzwerk Initiator der ChurchNight Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (ejw), Haeberlinstr. 1-3, 70563 Stuttgart. Das ejw ist der größte konfessionelle Jugendverband in Baden-Württemberg. Mit 308 Hauptamtlichen auf 260 Vollzeitstellen und über 42.500 Ehrenamtlichen werden in wöchentlichen Jugendgruppen über 119.000 Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene erreicht. Darüber hinaus nehmen jährlich über 500.000 junge Menschen an Bildungsmaßnahmen, Aktionen, Freizeiten und weiteren Veranstaltungen teil. Quelle: www.ejwue.de/statistik Historie der ChurchNight 2006: Rund 200 Veranstaltungen in Württemberg mit etwa 20.000 Teilnehmenden. 2007: Rund 300 Veranstaltungen mit mehr als 30.000 Teilnehmenden in Württemberg, Thüringen und Sachsen-Anhalt. 2008: Mehr als 650 Veranstaltungen mit 80.000 Teilnehmenden in ganz Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz. 2009 / 2010: Über 100.000 Teilnehmende feiern an 1.000 Orten in Deutschland und darüber hinaus. Regio-Partner sind die CVJM Landesverbände Bayern, Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schlesische Oberlausitz und Thüringen, der CVJM Westbund, die Evangelische Jugend Baden, Wunderwerke e. V. sowie die Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Westfalen. Kooperationspartner sind die Deutsche Bibelgesellschaft, das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg und das Gustav-Adolf-Werk Württemberg.
Originaltext: EKD Evangelische Kirche in Deutschland Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55310 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55310.rss2
Pressekontakt: Evangelische Kirche in Deutschland Reinhard Mawick Herrenhäuser Strasse 12 D-30419 Hannover Telefon: 0511 – 2796 – 269 E-Mail: reinhard.mawick@ekd.de

hagebau Gruppe setzt Wachstum fort: 18,2 Prozent Umsatzplus per September / Fachhandel legt um 25,9 Prozent zu

Soltau (ots) – Die hagebau, Soltau, ist auch im dritten Quartal 2011 kräftig gewachsen. Die Kooperation aus europäischen Baustoff-, Holz- und Fliesenfachhändlern sowie Baumarktbetreibern steigerte ihren zentral fakturierten Gruppenumsatz in den ersten neun Monaten 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,2 Prozent auf 4,06 Mrd. Euro. Die Entwicklung der einzelnen Gesellschafterhäuser war regional und je nach Sortiment unterschiedlich.
“Wir steuern erneut auf einen Rekordumsatz zu”, zeigte sich Heribert Gondert sehr zufrieden. Der Sprecher der hagebau Geschäftsführung begründete den starken Zuwachs mit der anziehenden Baukonjunktur und dem Zugang neuer Gesellschafter.
Im Fachhandel stieg der zentral fakturierte Umsatz in den ersten neun Monaten um beachtliche 25,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert, im hagebau Einzelhandel (290 hagebaumärkte, 24 Werkmärkte, 31 sonstige Baumärkte und 50 österreichische Märkte) um 7,7 Prozent. Per Ende September gehörten der Kooperation 299 (Vorjahr: 296) Gesellschafter an. Die Zahl der Betriebsstätten wuchs um 92 auf 1.418, davon 1.157 in Deutschland, 152 in Österreich, 94 in der Schweiz und 15 in Luxemburg.
Originaltext: hagebau Gruppe Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/54544 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_54544.rss2
Pressekontakt: Verena Heindl Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation Tel.: 05191 / 802-766 Fax: 05191 / 98664-766 E-Mail: verena.heindl@hagebau.de
Weitere Informationen über die hagebau finden Sie im Internet unter: www.hagebau.com/presse

ZDF-Programmhinweis / Samstag, 29. Oktober 2011, 23.00 Uhr / das aktuelle sportstudio / mit Sven Voss / Sonntag, 30. Oktober 2011, 10.15 Uhr / blickpunkt / mit Anja Heyde

Mainz (ots) – Samstag, 29. Oktober 2011, 23.00 Uhr
das aktuelle sportstudio
mit Sven Voss
Gast im Studio: Dieter Hecking, 1.FC Nürnberg
Fußball-Bundesliga:
Mainz – Bremen
Bayern – Nürnberg
Schalke – Hoffenheim
Stuttgart – Dortmund
Wolfsburg – Hertha
Mönchengladbach – Hannover
Freiburg – Leverkusen
Fußball, 2. Bundesliga:
Paderborn – Aue
Dresden – Karlsruher SC
Formel 1: Großer Preis von Indien
Sonntag, 30. Oktober 2011, 10.15 Uhr
blickpunkt
mit Anja Heyde
Selbstständig werden in Deutschland: Top oder Flop?
Brief aus der Provinz: Klein-Glienicke in Potsdam
Unser Aufreger: Ärger mit der Telekom
Montag, 31. Oktober 2011, 5.30 Uhr
ZDF-Morgenmagazin
50 Jahre Anwerbeabkommen Türkei – Leben in zwei Welten
Erster Arbeitstag nach Zeitumstellung – Pro und Contra
Zahlen für die Euro-Rettung – Stützt uns Brasilien?
Im Sport:
Fußball: Hamburg gegen Kaiserslautern – Erster Heimsieg für Trainer Fink?
Handball: Füchse Berlin gegen THW Kiel – Erste Niederlage für Rekordmeister?
Im Gespräch:
Kenan Kolat – Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Deutschland
Jörg Rocholl, European School of Management and Technology (ESMT) zu Euro-rettung
Und live im Moma-Café:
TV- Premiere: Roger Cicero, Jazz- und Popmusiker stellt sein neues Album vor “In diesem Moment”.
Es moderieren:
Anja Heyde und Mitri Sirin (von 5.30 Uhr bis 7.00 Uhr)
Dunja Hayali und Wulf Schmiese (von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr)
Montag, 31. Oktober 2011, 9.05 Uhr
Volle Kanne – Service täglich
mit Andrea Ballschuh
Gast im Studio: Markus Lanz
Top-Thema: Liebesfalle Internet
Einfach lecker: Speck-Kohlrouladen mit Zwiebelsoße – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Kampf den Keimen
Service: Herbst- und Wintertees
Reportage: Ingo Nommsen bei “The Baseballs”
Reihe: Kindheitsträume: Die Geisterbahn im Keller
Montag, 31. Oktober 2011, 12.15 Uhr
drehscheibe Deutschland
Karpfen, Hecht und Aal – Fangfrischer Fisch aus dem Bokeler See
Abofallen im Internet – Wie Sie sich schützen können
Heimat in der Fremde – Türken in Deutschland
Montag, 31. Oktober 2011, 19.25 Uhr
WISO
mit Michael Opoczynski
Masse oder Klasse – Welche Mode bringt mehr Gewinne? / Kfz-Versicherung – Jetzt wechseln und sparen / Wer fährt am besten? – Bayern gegen Brandenburg / WISO-Tipp: Geldanlage – Wenn Nebenkosten die Kredite auffressen
WISO-Tipp: Geldanlage – Wenn Nebenkosten die Kredite auffressen
Zurzeit gibt’s auf der Bank nicht viele Zinsen, und die wenigen werden auch noch von Entgelten und Gebühren aufgefressen. Wer sein Geld anlegen will, hat meist erst einmal zu zahlen – bei Fonds den Ausgabeaufschlag, bei Aktien für jede Kauf- und Verkaufsorder. Auch Verwaltungsgebühren müssen erst einmal von der Rendite wieder reingeholt werden. Das dauert mitunter Jahre.
Allein für die Kontoführung können jedes Jahr mehr als 100 Euro fällig werden. Es gibt aber auch günstige Angebote: Girokonto und Kreditkarte zum Nulltarif oder Investmentfonds mit Preisnachlass.
Wie man bei der Geldanlage spart, wo es gute Angebote zu kleinen Preisen gibt und wie man Leistungen vergleichen kann, klärt der WISO-Tipp.
Originaltext: ZDF Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7840 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7840.rss2
Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: +49-6131-70-12121 Telefon: +49-6131-70-12120

‘Börse Online’-CFD-Award: RBS Marketindex ist “Bester CFD-Broker des Jahres 2011″

Frankfurt (ots) – IG Markets und S Broker landen auf den Plätzen zwei und drei / Erstmalige Online-Umfrage unter rund 1.000 Usern
Das Anlegermagazin ‘Börse Online’ (Ausgabe 44/2011, EVT 27. Oktober) hat zum ersten Mal den Titel für den CFD-Broker des Jahres ausgelobt. Bei der Premiere des Awards siegte die Royal Bank of Scotland (RBS) mit ihrer Plattform Marketindex. Die Note von 1,45 (Schulnoten-System) in der Gesamtzufriedenheit bescherte den Schotten Platz eins. Das ergab eine Online-Umfrage, die ‘Börse Online’ in Zusammenarbeit mit dem Aachener Marktforschungsunternehmen AC Research durchgeführt hat. Auf Platz zwei landete IG Markets (Note 1,57), den dritten Rang belegt S Broker (Note 1,91). Insgesamt erzielten sechs der zwölf im Final-Ranking vertretenen Anbieter bei der Gesamtzufriedenheit einen Wert von 2,0 oder besser. Um in das Final-Ranking zu kommen, musste ein Anbieter mindestens 50 Kundenbewertungen vorweisen können. An der Online-Umfrage hatten rund 1.000 User teilgenommen.
Neben der Gesamtzufriedenheit bewerteten die User die CFD-Anbieter in vier Einzelkategorien. Demnach machte der Gesamtsieger RBS Marketindex auch in den Bereichen “Handel”, “Kosten” sowie “Information/Beratung” die beste Figur. Die Kategorie “Bestes Produktangebot” konnte IG Markets für sich entscheiden.
Wie die Umfrage weiter ergab, können alle Anbieter einen überzeugenden Internetauftritt vorweisen. Kritik äußerten die Befragten dagegen vor allem am Handel – an den sogenannten Requotes und der Kursstellung – sowie an der Geschwindigkeit von Reklamationsbearbeitungen. Wichtig sind den Kunden hierbei faire Kursstellung, Schnelligkeit und saubere Orderausführung. Außerdem wünschten sich die User bessere Erklärungen und ein einfacheres Einstellen des Hebels. Ein weiterer Kritikpunkt sind die Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht.
Originaltext: Börse Online, G+J Wirtschaftsmedien Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67525 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67525.rss2
Pressekontakt: Daniel Saurenz, Redaktion G+J Wirtschaftsmedien Tel.: 0 69/15 30 97 -26, Fax: 0 69/15 30 97 -83 E-Mail: saurenz.daniel@guj.de www.boerse-online.de

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